25 Jahre WGW Wittenberge

Ein visuelles Fazit

Neues von der WGW

Eine Auswahl abgeschlossener Projekte

Wir lernen bei jedem Projekt dazu.

„MUTTER-KIND-HAUS“ ERSTRAHLT IM JAHNSCHULVIERTEL

Aus dem verfallenen Haus ist wieder ein Wunderschönes geworden, das man gern betrachtet. Im Zuge der „Wiederbelebung“ hat es auch quasi seine Seele, die drei Ziergiebel und die drei Frontspieße zurückerhalten.

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NEUE KLEIDER FÜR DAS GEBURSTAGSKIND

Zum 100. Geburtstag hat das höchste Wohnhaus Wittenberges, die Johannes-Runge-Straße 7/8, neue Kleider erhalten. Im Sommer 2014 wurden die ein Jahr anhaltenden Sanierungsmaßnahmen am 1914 erbauten Gebäudekomplex abgeschlossen.

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EIN WEITERES HIGHLIGHT DER WGW

Das Wohn- und Gewerbeensemble in der Bernard-Remy-Straße 2 – 11 und die WGW waren schon lange eng verbunden. Bereits bei der Fertigstellung im Jahr 1996 hat der österreichische Eigentümer der WGW die Verwaltung des Objektes anvertraut.

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ILLUSIONSARCHITEKTUR IN DER BAHNSTRASSE

Aus dem ehemaligen Neubaublock in der Bahnstraße 57a–c  entstanden sozusagen drei Gründerzeithäuser im neuen Glanz. Das hört sich nach Magie an, dahinter steckt aber die gute Arbeit der Firma GRACO aus Berlin.

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Wir über uns

Wissenswertes über unser Unternehmen und unser Wirken in Wittenberge

Die WGW verfügt über 2.700 Wohnungen von denen 2.100 aktiv bewirtschaftet werden. Wir sind mit Bauten der industriellen Großplattenbauweise in der Innenstadt und dem Wohngebiet an der Schwimmhalle vertreten. Die Altbausubstanz verteilt sich über das gesamte Stadtgebiet. Wertvolle Bereiche mit Denkmalcharakter sind die voll modernisierten Quartiere in der Putlitzstraße / Wahrenberger Straße und im Gebiet Havelberger Straße/Tivolistraße (Elbkarree). Hier ist es gelungen, das Alte mit dem Neuen geschickt zu verbinden und dem Mieter modernes Wohnen in Quartieren mit alter Tradition anzubieten. Der Schwerpunkt der letzten Jahre und der unmittelbaren Zukunft lag bzw. liegt in der umfassenden Sanierung von Altbauten der Baujahre um 1910 im Gründerzeitviertel der Stadt. Hier entstehen alte Gebäude in neuem Glanz mit Aufzügen, Balkonen und sind energetisch auf den neuesten Stand gebracht.

Über die Stationen KWV (Kommunale Wohnungsverwaltung) und VEB Gebäudewirtschaft wurde nach der politischen Wende in der ehemaligen DDR der kommunale Wohnungsbestand in eine neue Rechtsform, die GmbH, überführt. Von den ehemals über 6.000 Wohnungen im Jahre 1989 verblieben nach Verkauf und Rückführung an Alteigentümer Ende 2000 noch ca. 4.100 Wohnungen im Bestand der WGW mbH, der aus ungefähr 30 % Neubau nach 1945 und ca. 70 % Altbau bestand. Im Rahmen des Programmes Stadtumbau-Ost wurden die Bestände durch Verkauf, Sanierung und Rückbau weiter angepasst.

Wir möchten, dass Sie sich in Wittenberge in der Mitte zwischen Berlin und Hamburg wohlfühlen. Darum machen wir uns stark, um für Sie ein niveauvolles, sicheres und individuelles Wohnen zu ermöglichen. Geprägt von unserer langjährigen Erfahrung und unserem kundenorientierten Denken stehen wir für den sorgsamen und verantwortungsbewussten Umgang mit unseren Wohnobjekten. Dabei liegt uns natürlich das Wohnumfeld genauso am Herzen, wie der Umgang mit den Menschen. Als serviceorientiertes Dienstleistungsunternehmen bieten wir Wohnraum in allen Stadteilen und zu attraktiven Mieten an. Viele unserer Objekte sind umfassend saniert und bieten einen hohen Wohnkomfort.

Die WGW als städtische Gesellschaft ist sich ihrer Verantwortung für das Stadtbild wohl bewusst und leistet auch und vor allem in den Sanierungsgebieten ihren Beitrag zur positiven Veränderung. Eine erfolgreiche Marktstellung der WGW sichert auch unsere Funktion als Wirtschaftsfaktor. Natürlich sind wir stets bemüht, möglichst viele Aufträge an Firmen vor Ort zu vergeben. Die Vorstellung unserer Partner belegt dies.

Aktion „Willkommen in Wittenberge“

Das auch von der WGW initiierte Gemeinschaftsprojekt einiger Wittenberger Unternehmen, hat zum Ziel, noch mehr „Nicht-Wittenbergern“ die Schönheit und das Lebensgefühl dieser Stadt zu vermitteln. Des Weiteren wurde und wird ein Willkommenspaket geschnürt, um die neuen Bürger zu begrüßen.

WGW-Impressionen

Wittenberge wird zur Perle der Prignitz!

Stadtumbau in Wittenberge

Vieles verändert sich, denn unsere Stadt soll schöner werden!

Der Rückbau hat inzwischen knapp die Hälfte des für Wittenberge geplanten Volumens erreicht. Den Schwerpunkt bildeten dabei die Gebäudebestände der WGW (75% der geplanten Abrisse). Aufgrund der besonderen Förderbedingungen im Land Brandenburg konnten die anderen Eigentümer diese Quote noch nicht erreichen. Das Stadtumbaukonzept wird derzeit fortgeschrieben. Es soll künftig neben städtebaulichen und wohnungswirtschaftlichen Belangen wirtschaftliche Aspekte stärker einbeziehen. Auch die Bürgerbeteiligung soll wieder verstärkt werden.

Wittenberge Nord

Ein Wohngebiet ist verschwunden. Im Gebiet „Wittenberge Nord“ wurde ein wichtiger Teil des Stadtumbau-Konzeptes schnell und effektiv realisiert: Nachdem in den erst Ende der achtziger Jahre errichteten Plattenbauten über 47 % der Wohnungen leer standen und der unsanierte Wohnkomplex weitab vom Zentrum keine Aussicht auf städtische Lebensqualität bot, war hier Abriss die einzige Lösung. Sobald die letzten Mieter mit ordentlichem Ersatzwohnraum versorgt waren, brach man ab Februar 2003 insgesamt 348 Wohnungen ab. Auf lange Sicht stehen die freigewordenen Flächen für den Bau von Eigenheimen zur Verfügung.

Stadtumbaugebiete Packhofviertel und Altstadt

Etliches wurde fertig gestellt. In einem alten Speicher in der Steinstraße 15 entstanden in historischem Ambiente interessante Wohnungen.Ein Zeichen für die Umstrukturierung im Packhofviertel setzte Wittenberge mit der Neugestaltung der Rathausstraße. Zu einer echten Aufwertung des Straßenraumes werden hier die neue angelegten Vorgärten – ein gutes Zeichen für das Gebiet, auch wenn auf dem Weg des Packhofes zu einem Einfamilienhausviertel noch viel Geduld erforderlich sein wird.Abrisse dienen der Aufwertung des Gebiets. In der Zollstraße 3–7 wurden insgesamt 35 Wohneinheiten einer teilweise unzumutbar engen Bebauung abgerissen. Dadurch und durch die Erneuerung der Zollstraße stehen nun in bester Stadtlage Flächen für die Neubebauung mit Einfamilienhäusern zur Verfügung.

Längs der Hauptverkehrsstraßen

An der Perleberger Straße 58/59 wurden zwei Gebäude aus dem Bestand der WGW abgerissen (Insgesamt 13 Wohn- und 2 Gewerbe-Einheiten) Auch hier hat der Abriss die städtebauliche Situation verbessert. Längs der Hauptverkehrsstraßen: An der Perleberger Straße 58/59 wurden zwei Gebäude aus dem Bestand der WGW abgerissen (Insgesamt 13 Wohn- und 2 Gewerbe-Einheiten) Auch hier hat der Abriss die städtebauliche Situation verbessert.

Stadtumbaugebiet Jahnschulviertel

„Stadtfenster“ an der Karl-Marx-Straße Häuser, die zur Zeit noch nicht saniert werden können, aber auf jeden Fall erhalten werden sollen, wurden durch Schüler der Gesamtschule unter Anleitung des Kunstlehrers E. Mencke künstlerisch gestaltet. Orientiert an Vorbildern des französischen Malers Victor Vasarely schmücken farbenfrohe Optical-Art-Bilder die leeren Fensterhöhlen.

Sicherung stadtbildprägender Häuser

Obwohl auch im Jahnschulviertel mancher Abriss unvermeidlich sein wird, gilt es städtebaulich wichtige Häuser vorerst zu konservieren, bis nach Klärung der Eigentumsverhältnisse hoffentlich über eine endgültige Sanierung entschieden werden kann. Aus diesem Grund werden hier – Wirksamkeit vor Schönheit – Dächer abgedichtet, Regenrinnen repariert, Fenster mit Folie verschlossen und das Erdgeschoß gegen unbefugtes Betreten geschützt.

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